EINE TRADITION MIT ZUKUNFT

Eine Sektmarke zu gründen gilt heute als gewagt.

Es braucht neben Kapital vor allem Geduld, Erfahrung – und die Bereitschaft, sich auf ein Handwerk einzulassen, das sich nicht beschleunigen lässt. Denn Sekt ist eines der anspruchsvollsten Produkte des Weinbaus. Kaum ein anderes Getränk vereint Herkunft, Präzision, Zeit und Erfahrung in vergleichbarer Weise.

Die Idee entstand vor drei Jahren, aus der Frage heraus:

Was passiert, wenn man die große Tradition des Sekts ernst nimmt – und sie gleichzeitig konsequent für unsere Zeit neu denkt?

Für uns war schnell klar, dass wir diesen Weg gehen wollen, ohne Abkürzungen.

Die Gründerin: Anikó Strich

Anikó ist studierte Agraringenieurin und absolvierte ihr Weinakademiker-Diplom an der Weinakademie Österreich.

Schon früh galt ihr besonderes Interesse dem Thema Sekt – einem Produkt, das wie kaum ein anderes Präzision, Geduld und handwerkliches Verständnis erfordert. Die Verbindung aus Wein, Zeit und zweiter Gärung faszinierte sie von Beginn an mehr als schnelle Ergebnisse oder kurzfristige Trends.

Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn arbeitete sie sowohl bei namhaften Winzern als auch bei internationalen Getränkekonzernen. Diese Stationen prägten ihren Blick für Qualität ebenso wie ihr Verständnis für Struktur, Prozesse und Stilistik.

Soléance entstand aus dieser langjährigen Beschäftigung mit Schaumwein – und aus dem Wunsch, die klassische Sekttradition ernst zu nehmen und gleichzeitig weiterzudenken.

Heute

Soléance ist jung – und gleichzeitig tief in der Tradition verwurzelt. Wir verstehen uns nicht als Gegenentwurf, sondern als Weiterführung. Als Sekthaus, das zuhört, beobachtet und bewusst entscheidet. Mit Respekt vor dem Handwerk, Geduld für den Prozess und mit dem Anspruch, etwas zu schaffen, das Bestand hat.